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                                   Pilgerfahrt nach Einsiedeln

                                   auf den Spuren des Heiligen Fidelis 
                                         über Feldkirch und Seewis

                                            vom 20. bis 22. Juli 2012

                                         Pilgerleiter: Pfr. Franz Gluitz

 

 

 


 

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"Befiehl dem Herrn deine Wege, vertrau ihm; er wird es fügen"


Unter diesem Thema fand im Juli 2011 die Hohenzollerische Pilgerfahrt
nach Altötting statt.  85 Pilger erlebten drei segensreiche Tage
Das Wallfahrtsprogramm begann mit einem Morgenlob in der Pfarrkirche Sigmaringendorf, hier wurde die Geschichte von der Raupe und dem Käfer erzählt, die aussagen will, dass man sich erst kennt, wenn man einander in die Augen geschaut hat. Auf der weiteren Fahrt beteten und sangen die Pilger in den Bussen. Nächste Station war die Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg. Das Leben der Hl. Afra basiert vorwiegend auf Legenden, während der Hl. Ulrich der meist verehrte Bischof Deutschlands wurde. Am späten Nachmittag erreichten die Pilger den Wallfahrtsort Altötting. Das Programm in Altötting bestand aus der täglichen Eucharistiefeier, in der das Thema vertieft wurde über das Rosenkranzgebet und die Kreuzwegandacht bis zur Lichterprozession, die von Kardinal Friedrich Wetter begleitet wurde. In seiner Sonntagspredigt, die auf dem Evangelium vom Unkraut und vom Weizen aufgebaut war, lud der Pilgerleiter Pfarrer Franz Gluitz die Pilger dazu ein, das Heranwachsen der Kinder und Jugendlichen mit dem Gebet zu begleiten. Oft sei es für Menschen schwierig, zuzusehen, wie das "Unkraut" wachse, am liebsten würde man es sofort ausreißen. Dabei könnte aber der fruchtbare Weizen zu Schaden kommen. Deshalb müsse man viel Geduld aufwenden, so Pfarrer Gluitz. Unter strahlendem Sonnenschein verließ die Pilgergruppe Altötting wieder.
Nach einer kurzen Kaffeepause in St. Ottilien kehrten die Pilger wieder zurück nach Sigmaringendorf. Zum Abschluss erklang dort auf der Kirchentreppe traditionell das Hohenzollernlied. Ein herzliches "Vergelt's Gott" gilt allen, die zum guten Gelingen der Wallfahrt beigetragen haben. Froh und dankbar über drei segensreiche Tage gelangten die Pilger wieder in ihre Heimatorte.